7-Meilen-Stiefel
Eselsohren
Ahnentafel
Silbersee

 

 

 

 

 

 

 

 

Starke Kinder brauchen starke Geschichten

 

Seid gegrüßt, Ihr Bücherfreunde! Gerade habt Ihr das Literatürchen geöffnet. Die Bücher, die ich hier aufliste, sind eine kleine Auswahl von Büchern, die man sehr gut lesen kann, Bücher, die mir Spaß gemacht haben und deren Geschichte ich toll fand.
Natürlich kann ich nicht alles Lesen, und ja auch nicht nur Kinderbücher - ich glaube, das das wäre schon ein bisschen komisch. Wenn Ihr also ein Buch lest, das Euch besonders gut gefällt, dann könnt Ihr mir eine e-mail schicken. Darin sollte dann aber auch stehen, was Euch an dem Buch so super gut gefallen hat. Vielleicht schreibt ihr auch dazu, wie alt Ihr seid. Und wenn ich Euch zitieren soll, dann schreibt mir in die e-mail einen Nicknamen dazu. Euren richtigen Namen stell ich nicht hier auf der Seite ein. Wenn Ihr es vergesst, dann denke ich mir einen aus.

 

Märchenecke

Andersen Märchen

    Des Kaisers neue Kleider

    Die kleine Meerjungfrau

    Tölpel-Hans

 

Grimms Märchen

    Die sieben Raben

 

Bechsteins Märchen

    Das Märchen vom Mann im Monde (mit Showeinlage :-)) )

    Schneeweisschen

 

Buchtipps vom Zwergerl

 

Die Bücherdiebin

von Markus Zusak

Es ist ein Jugendbuch, das uns direkt in den zweiten Weltkrieg führt, wie er sich direkt in der Münchner Umgebung, genauer gesagt wohl in Olching, abgespielt hat.

Lieserl, Tochter einer Kommunistin, wird in eine Pflegefamilie gegeben. Auf dem Weg dorthin stirbt ihr Bruder. Der Tod erzählt, wie er ihn holt und dabei zum ersten Mal auf die Bücherdiebin trifft. In der Pflegefamilie angekommen scheint zunächst alles grauenhaft zu sein. Aber bald lernt Lieserl ihren neuen Papa lieben und ihre neue Mama einigermaßen achten. Sie findet Freunde und stielt ihr erstes Buch. Damit lernt sie lesen. Ihr Papa bringt es ihr bei. Nach einiger Zeit verstecken ihr neuer Papa und ihre neue Mama einen Juden in ihrem Haus vor den Nazis und Lieserl gewinnt Max, den Juden, sehr lieb. Doch der Krieg tobt im Land, die Nazis wüten. Viele Menschen sterben ihr vor den Augen weg. Aber ein Mensch bleibt ihr am Ende, als sie ganz alleine dasteht.

Das Buch ist sehr schwierig geschrieben für ein Jugendbuch. Die Idee, dass der Tod die Geschichte erzählt finde ich sehr gut. Auch hat mir die Geschichte an sich gut gefallen. Nur die Metaphern, die der Autor benutzt finde ich manchmal nicht so treffend.

Was ich aber überhaupt nicht verstanden habe, ist weshalb der Autor den Ort in der Nähe von Dachau Molching nennt und nicht beim echten Namen bleibt, wo er doch alle anderen Orte so nennt, wie sie heißen.

Aber insgesamt hat mir die Geschichte vom Lieserl sehr gut gefallen.

 

Damals war es Friedrich

von Dr. Hans Peter Richter

Ein Jugendbuch zum Dritten Reich. Das bietet sich gerade auch an, weil sich in diesen Tagen der Beginn des zweiten Weltkrieges zum 70.ten Mal jährt. Bald sind keine Zeugen mehr da, die diesen Krieg noch selbst erleben mußten und dann wird er wirklich Geschichte sein.

Zwei Jungs wachsen gemeinsam auf. Gerade ist die Zeit der großen Wirtschaftskrise vorbei. Viele Menschen sind arm und haben keine Arbeit. Doch ist diese Zeit eine glückliche Kindheit. Bis dann der Haß der Nationalsozialisten auf die Juden immer größer wird. Für Friedrich, der jüdisch ist, beginnt eine schwere Zeit. Beschimpfungen und Verbote läßt er über sich ergehen. Die beiden Jungen halten zusammen. Dann wird der Haß auf die Juden immer schlimmer und es beginnt eine Hetzjagd, die kein gutes Ende nimmt.

Für 6 Millionen Juden nahm diese Zeit kein gutes Ende. Sie sind in Konzentrationslagern umgekommen, wurden wie Sklaven behandelt. Doch so weit kommt es bei Friedrich gar nicht.

 

Der Herr der Diebe

von Cornelia Funke

Ein tolles Buch!!! Prosper und sein kleiner Bruder Bo fliehen nach dem Tod ihrer Mutter nach Venedig, das Land, das ihre Mutter so liebte. Sie fliehen dort hin, weil ihre Tante nur Bo bei sich aufnehmen wollte, Prosper nicht. Die beiden Brüder wollen nicht getrennt werden. In Venedig schließen sie sich einer Gruppe heimatloser Kinder an, die in einem alten Kino untergeschlüpft sind. Einmal am Tag kommt der Herr der Diebe zu ihnen. Er ist ihr Anführer. Dann bekommt der Herr der Diebe einen Auftrag, den er erfüllen möchte. Er soll etwas stehlen, dessen Wert nicht gleich ersichtlich ist. Gleichzeitig läuft eine andere Geschichte, denn Prosper und Bo werden von einem Privatdetektiv verfolgt, den ihre Tante angeheuert hat.

Und wie geht es weiter?? Spannend, sehr spannend, aber das erzähle ich Euch hier nicht mehr :-))

 

Krabat

von Otfried Preußler

Neben dem Räuber Hotzenplotz und der Kleinen Hexe, dem Kleinen Wassermann und dem Kleinen Gespenst zauberte Otfried Preußler hier eine wunderbare, mystische Geschichte. Krabat, ein Junge, der als einer der Heiligen Drei Könige von Haus zu Haus zieht, wird nachts durch Träume zu der Mühle am Koselbruch gerufen. Nach einigen Tagen begibt er sich dorthin und reiht sich in die Riege der anderen elf Gesellen ein. Drei Jahre verbringt Krabat in der Mühle und entdeckt nach und nach ihre dunklen und bösen Geheimnisse. Ob es ihm am Ende gelingen wird sich aus den Klauen des Meisters zu befreien?

Lustig übrigens: teilweise schämen sich anscheinend Erwachsene, mit Kinderbüchern im Zug zu sitzen und zu lesen. Inzwischen gibt es auch eine Erwachsenenausgabe von Krabat in der natürlich genau das gleiche steht wie in den Kinderbüchern. Bei Harry Potter war das ja auch schon so. Seltsam sind sie schon, die Erwachsenen - wollen Kinderbücher lesen, aber es nicht zugeben. Als wären die Geschichten für Kinder nicht einfach wunderbar zu lesen. Zur Beruhigung: ich setze mich ganz normal mit meinem Kinderbuch in die S-Bahn.

 

Peter Pan

von James M. Barrie

Angeregt dadurch, dass ich zufällig einen Spielfilm gesehen habe, in dem Barries Leben verfilmt wurde und durch Cornelia Funkes Tinentrilogie nahm ich zum ersten Mal in meinem Leben diesen Klassiker zur Hand. Ich wartete auf Tinkerbell und Captain Hook, aber mich erwartete in der deutschen Übersetzung eine Klingklang und ein Kapitätn Haken. Dafür hieß die Familie dennoch Darling und nicht Liebling.

Aber dennoch: Kinder können Fliegen, weil sie daran glauben.

 

Der Leuchtturm auf den Hummerklippen

von James Krüss

Wow! Selten habe ich ein Buch gelesen, in dem schönere Geschichten standen  als in diesem Buch von James Krüss. Nicht, dass die Geschichten total tolle Themen hätten, nicht dass es um unglaublich Außergewöhnliches geht. Aber die Geschichten leben, sie sind hochlebendig. James Krüss, der auf einer abgelegenen Insel geboren wurde, ist das Geschichtenerzählen in die Wiege gelegt worden. Geschichten belebten die Abgeschlossenheit auf der Insel Helgoland. Sie vertrieben die Einsamkeit und öffneten die Welt für die Weite.

Der Leuchtturm auf den Hummerklippen ist ein Geschichtenbuch - traurige, lustige, wundersame Geschichten lesen wir, manchmal sind sie auch lehrreich. Auf alle Fälle, kommt es nicht darauf an, dass die Geschichten wahr sind, so lange sie schön sind, so sagt Tante Julie.

Laßt Euch überraschen und entführen in die Geschichten von dem Poltergeist Hans im Netz, der Möwe Alexandra, dem Wassermann Markus Marre und Tante Julie. Mir hat eine traurige Geschichte am besten gefallen, die "seltsame Geschichte von der Puppe Aglaja", die für kurze Zeit die Liebe kennenlernt und deren Leben hinterher für immer nur ein Abglanz des Glückes bleibt, das sie kennengelernt hat. Aber auch die Geschichte von den drei chinesischen Bürgermeistern ist ganz reizend, in der deutlich wird, dass alles was zu viel ist nicht gut ist - sogar zu viele Bücher.

 

Der 35. Mai oder Oskar reitet in die Südsee

vom Altmeister Erich Kästner

Wir alle kennen die Kinderbücher von Erich Kästner. Klassiker sind sie fast alle geworden: das fliegende Klassenzimmer, Pünktchen und Anton, Emil und die Detektive, Emil und die drei Zwillinge, das doppelte Lottchen. Weniger bekannt ist der 35. Mai.

Oskar, der einmal in der Woche bei seinem Onkel Ringelhuth ist, muß für die Schule einen Aufsatz über die Südsee schreiben. Da macht sein Onkel den Vorschlag doch gleich hinzufahren, damit es auch ein guter Aufsatz wird. Bevor sie losfahren werden sie jedoch von einem Pferd angesprochen und um ein Stückchen Zucker gebeten. Ja, das Pferd kann sprechen.

Gemeinsam brechen sie auf. Los geht es im Kleiderschrank, dann geht es ins Schlaraffenland, weiter zu einem Kampf zwischen großen Personen der Zeitgeschichte, weiter in eine hochelektronische Stadt und dann, auf einem leicht rostigen Äquator, endlich in die Südsee.

Kästners Buch ist, wie ich finde, eine grandiose Ausnahme. Am meisten gefiel mir an dem Buch die Art und Weise der Zukunftsvisionen. Kästner hat vieles schon vorausgesehen in kluger Manier. Und so ist dieses Buch so etwas ähnliches wie 1984 von George Orwell, nur lustig, nicht tragisch. Sehr gelungen sind auch die vielen unglaublich zynischen und kritischen Aussprüche in dem Buch. Sie beziehen sich auf viele Varianten des gesellschaftlichen Leben. Zum Beispiel zieht in der Elektrischen Stadt ein Mann ein Taschentelefon aus der Tasche. Ein anderes Beispiel liefert die Frau, die den Äquator schrubbt und vom Rost befreit. Als man ihr eine Lösung vorschlägt entgegnet sie: nein, der Äquator muß doch leicht rostig sein, sonst verliere ich meinen Arbeitsplatz.

Für mich ein Buch für Kinder, die viel Spaß an Traumreisen haben, aber für mich viel mehr ein Buch für Erwachsene, die Spaß an lustigen, manchmal fast zynischen Kommentaren haben.

Da wir gerade bei Kästner und seiner treffenden Neigung zu Zukunftsvisionen sind - an dieser Stelle möchte ich noch einmal auf das Gedicht verweisen, dass im Jahre 2001 so fürchterlich Wirklichkeit wurde: Das letzte Kapitel

 

 

Vorstadtkrokodile (eine Geschichte vom Aufpassen)

von Max von der Grün

Das Buch ist schon ein bisschen älter, aber immer noch aktuell. Es geht um ein paar Arbeiterkinder, die sich Krokodile nennen und eine kleine Bande aufgemacht haben. Auch eine Hütte haben sie, in der Versammlungen abgehalten werden können. Das Buch beginnt mit einer Mutprobe, die ein Junge machen muß, damit er aufgenommen wird. Hier kommt es fast zu einer Katastrophe. Dann kommt ein Neuer in die Gruppe dazu, ein Junge im Rollstuhl, was den Krokodilen erst gar nicht gefällt. Und dann... gibt es plötzlich sehr viele Einbrüche in der Gegend. Zusammen machen sich die Krokodile auf, die Einbrecher zu schnappen.... und auch die Leute in der Gruppe verändern sich.

Nun, wie das damals in den 70ern war, wie man gelebt hat, was es hieß, ein Arbeiterkind zu sein - das kennt Ihr heute so nicht mehr. Auch die Schimpfereien auf die Italiener, die als Gastarbeiter hier waren, die kennt man heute zum Glück auch nicht mehr. Aber manche Dinge haben sich bis heute nicht verändert, zum Beispiel, dass man Mutproben machen soll oder dass es Jugendliche gibt, die eben nicht so nett sind. Ich fand das Buch spannend.

Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis.

 

Tintenherz

Endlich habe ich es geschafft, den ersten Teil der Tintentrilogie von Cornelia Funke zu lesen. Und ich kann nur eines sagen: es ist eine tolle Geschichte. Meggies Papa, er heißt Mo, ist Buchbinder und liebt Bücher. Auch Meggie ist ganz vernarrt in Bücher. Und dann, eines Abends, steht plötzlich vor dem Haus, in dem Meggie mit ihrem Vater wohnt, ein Mann, der zum Fenster hinaufstarrt - Staubfinger. Aber warum nennt Staubfinger Meggies Vater Zauberzunge? Und weshalb hat Mo plötzlich Geheimnisse vor Meggie? Ist Meggies Mutter wirklich gestorben? Und weshalb muß Meggie mitten in der Nacht aufstehen, um mit ihrem Vater zu fliehen? Alles sehr spannende Fragen...

Ich selber habe nun keine Zeit mehr, denn ich muß ganz dringend zurück zu meinem Buch:

 Tintenblut

 der zweite Teil der Tintenwelt. Natürlich auch von Cornelia Funke.


Vialla und Romaro

von Lilli Thal

Vialla lebt in einem Dorf umgeben von Wald und ist nun im heiratsfähigen Alter. Zusammen mit den anderen Mädchen reist der Brautzug in ein anderes Dorf. Dazu müssen sie jedoch den gefährlichen Weg durch die Wälder auf sich nehmen und den wilden Wald meiden - dieser ist sehr gefährlich.
Im nächsten Dorf warten bereits die Bräutigame auf den Brautzug. Hier trifft Vialla auf Romaro. Die beiden verlieben sich schnell ineinander und wissen, dass sie füreinander bestimmt sind. Ihre Heirat darf jedoch, aus einem nichtigen Grund, nicht zustande kommen. Vialla weigert sich einen anderen Mann zu wählen und zieht mit ihren Eltern wieder in das Heimatdorf zurück. Tief ist die Entäuschung, dass Romaro schweigend gegangen ist und sich von ihr nicht einmal verabschiedet. Die Trauer hält an bis Romaro eines Tages bei ihr ankommt. Da die Hochzeit der beiden in keinem der bekannten Dörfer erlaubt werden würde, beschließen die beiden zu fliehen und in einem fremden Dorf zu heiraten. Dabei verirren sie sich und geraten in den wilden Wald.
Sie gelangen zu einem See. An diesem See sieht Romaro eine wunderschöne Frau stehen, die ihn lockt und ihn umgehend verzaubert. Er läßt Vialla stehen - so sehr begehrt er diese Frau und folgt ihr in das Schloß, das nun plötzlich vor seinen Augen auftaucht und alles zeigt, was er sich sehnlichst wünscht. Vialla jedoch sieht das wahre Wesen: ein blaues Monster, das den See braucht, um sich zu nähren und nach Liebe dürstet. Sie versucht Romaro zu warnen, ihn zurückzuhalten, doch Romaro verschwindet in der alten Weide. Nun beginnt Viallas hilfloser Kampf gegen das Monster. Doch sie kann nichts ausrichten. Romaro bleibt geblendet und getäuscht. Bis er dem Tode nahe ist.
Das Monster kündigt an, daß Vialla die nächste sein wird und noch während sie widersspricht nimmt das Monster kurz die Gestalt des schönsten Jungen an, den sich Vialla vorstellen kann. "In diesem Augenblick brach ihr Herz für immer".
Romaros Todestag naht und somit steigt auch die Gefahr für Vialla, ebenso ihr Leben zu verlieren.
 

Die Töpfchenhexe

von Vera Ruoff
Dieses Buch gibt es leider nur noch als Sammlerstück. Die Töpfchenhexe ist eine liebe kleine Hexe, die im Wald lebt. Sie sammelt Kräuter und Töpfchen. 99 hat sie schon, aber das 100.te fehlt ihr noch zu ihrem Glück. Bei den Versuchen, das letzte Töpfchen zu bekommen hilft ihr ihr guter Freund, der Zauberer Suseldrus.

 

Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

von Michael Ende
eine herrlich spannende Geschichte von einem Raben und einem Kater, die alles daran setzen, die Welt zu retten...

auch von Michael Ende:

Momo

Die unendliche Geschichte

 

Eigentlich hätte es ein herrlicher Sommertag werden können, wenn da nicht eines Tages das Ding mit der Kuh Sally passiert wäre...

von Wilson Rawls
ein unheimlich lustiges Buch von einem Jungen, der sogar eine Horden Affen einfängt, um sich endlich seine Wünsche erfüllen zu können...

 

Der gelbe Vogel

von Myron Levoy
ein Buch, das zum Nachdenken über die deutsche Geschichte anregt. Ich selbst habe es in der sechsten Klasse im Unterricht vorgelesen bekommen und nie vergessen...

 

Die Gebrüder Löwenherz

von Astrid Lindgren
eine spannende Geschichte im der Welt nach dem Tod, in der die beiden Brüder einige Abenteuer bestehen müssen

weitere Bücher von Astrid Lindgren sind:

Karlsson vom Dach

Pippi Langstrumpf

Die Kinder aus Büllerbü

Michel aus Lönneberga

Kalle Blomquist

Ronja Räubertochter

Mio, mein Mio

Madita

na, was soll man denn hier groß empfehlen, die sind alles ziemlich toll.


Krabat

von Otfried Preußler
welches Geheimnis verbirgt sich wohl in der alten Mühle...

 

Der Räuber Hotzenplotz

auch von Ottfried Preußler


Sophiechen und der Riese

von Roald Dahl
was passiert, wenn ein Mädchen auf einen GuRie stößt


Das Haus der Treppen

von William Sleator
eine Gruppe von fünf jungen Menschen müssen in einem Haus überleben, in dem außer Treppen nur noch eine Maschine steht, die Essen vergibt. Dafür müssen die jungen Menschen immer weiter über ihre Grenzen gehen... und tanzen, tanzen, tanzen


Die Outsider

von Susan E. Hinton
das Leben unter den harten Bedingungen der Straße...

 

Emma und der Blaue Dschinn

und

Das Piratenschwein

beide geschrieben von Cornelia Funke und illustriert von Kerstin Meyer
beides Geschichten über Freundschaft und Zuneigung, über das Vertrauen in die eigene Kraft und den glauben daran, daß man etwas bewirken kann
 

Meister Eder und sein Pumuckl

von Ellis Kaut

Wer kennt ihn nicht, den kleinen Kobold Pumuckl. Als Kassette, als Schallplatte und CD, als Fernsehserie oder als Kinofilm. Aber ursprünglich waren die Pumucklgeschichten in Büchern geschrieben. Meine liebste Geschichte war: Zwidackel und der Schmutz

 

 

Seid Ihr auch Bücherfresser??

Kennt Ihr das? Man liest für sein Leben gern und liebt Bücher? Bei mir war es so, dass ich oft mein ganzes Taschengeld für Bücher ausgegeben habe. Kam ich aus dem Buchladen zurück, verkroch ich mich mit der Ausbeute in meinem Zimmer und hab gelesen und gelesen und gelesen. Nun, meine Mama hat oft gesagt: geh doch in die Bibliothek. Aber irgendwie wollte ich das nicht, weil man die Bücher immer recht schnell wieder abgeben musste.

Hier habe ich eine Möglichkeit an Bücher zu kommen, ohne dass Euer Taschengeld dafür draufgeht. Man kann sich in dieser Börse anmelden und stellt dann Bücher in sein virtuelles Regal, die man nicht mehr braucht. Für die ersten sechs Bücher, die Ihr einstellt, bekommt ihr zwei Tickets. Und dann heißt es abwarten. Wenn dann einer von Euch ein Buch bestellt, dann verschickt Ihr das mit der Post als Büchersendung. Das kostet bei normalen Taschenbüchern 85 Cent. Derjenige, der von Euch das Buch wollte, "zahlt" dafür mit einem oder zwei Tickets, je nachdem, wie viel Ihr verlangt. Wenn Ihr Euch bei jemandem ein Buch aussucht, zahlt ihr gar nichts, weil jetzt derjenige das Porto bezahlt, der Euch das Buch schickt.

Anmelden müssen sich aber Eure Eltern, wenn Ihr noch zu jung seid. Aber dann sucht halt mit Euren Eltern die Bücher aus.